Die Nächte werden immer länger und die Tage kürzer. Am Wochenende seh ich wenig Tageslicht. Unter der Woche zu viel. Ich genieße das Gefühl wie der Alkohol durch meine Venen fließt und ich meinen Körper nur noch teilweiße unter Kontrolle habe. Hemmungslos und ohne rücksicht schwebe ich über die Tanzfläche. Am Ende, die Sonne strahlt mir ins Gesicht, ich schließe die Augen und schalfe ein. Ohne ihn wäre ich schon etliche male im Nirvana aufgewacht. Ich merke nie wie ich aufwache. Nur ein verschwommenes „Nicht wieder einschalfen“ dringt in meine Ohren und irgendwie schaffe ich es in mein Bett.

3 Uhr morgens. Erstmal eine Zigarette und einen Kaffee. Wach werden. Es geht ja bald wieder ans vortrinken.

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