ein Abend mit:

Juli 22, 2008

Tee.
Wein.
Käse.
Brot.
Gesprächen.
Shaft.
und einer Dokumentation über James Brown

Ich trinke vor wie immer.
Freue mich mehr als sonst.
Viel mehr.

Das erste Konzert.
Ich liebe diesen Sound.
Das Kunststück gelingt.

Beim Zweiten.
Es geht schief.
Ich sehe den Boden auf mich zukommen.
Dann schwarz.

Augen wieder aufmachen.
Nicht bewusstlos werden.
Augen wieder aufmachen.
Nicht bewusstlos werden.
Augen wieder aufmachen.
Nicht bewusstlos werden.

Jetzt ganz langsam.
Ich brauche einfach nur Klopapier.
Der Boden ist in zwischen voller Blut
Er packt micht und trägt mich zu den Satintätern.

Im Krankehaus.
Ein genervter Arzt.
Schmerzen.

Am Sonntag Mittag.
Schlecht gegessen.
Entlassen.

verbandswechsel

work

Juli 17, 2008

Es tut gut einfach mal nur da zu sitzen.
Heute saß ich auf der Treppe.
Mit einem Kaffee und einer Zigarette.
Die Überdachung schützt mich vor dem Regen.
Ich mache mir Gedanken.
Über alles.
Beziehungen, Leben und das nächste Wochenende.
Den Geschmack von Zigaretten und Kaffee zu erleben.
Das erste mal in meinem Leben bin ich mit meiner Arbeit zufrieden.
Trotz dem Schmutz und der Hitze

Dafür mit dem Rest nicht.

wieso tropft wasser aus meinem gesicht?

danke.
euch drei.
schöner.
lustiger.
abend.

titfuck

Juli 13, 2008

its rapetime ihr missgeburten wir SAUFEN BIS ZUM TOD!!!!!!

abgabe

Juli 8, 2008

läufst du weg?
ich hoffe es nicht.
schöner nachmittag.
im matahari.
salat und eistee.

now playing: The Killer - Sams Town (Abbey Road Version)

trümmerschmiede

Juni 30, 2008

Ich lebe in den Tag hinein,
wasche mir abends nur noch das Öl und den Schmutz vom Körper.
Ich bin ausgelaugt,
voller Trauer um vieles in meinem momentanen Leben.
Weiß nicht wie ich es ändern soll,
würde es mich auch nicht trauen.
Ich vermisse das Southside,
dort habe ich einfach alles vergessen.
Ich will einfach jeden Abend betrunken sein,
von dieser Leere in meinem Kopf nichts mitbekommen.

Danke für diesen Song Dave alias Locoto

now playing: Locoto - Spacecake

chaos.

Juni 12, 2008

was soll man denken?
was soll ich glauben und was nicht?

fickt euch doch alle…

Die Nächte werden immer länger und die Tage kürzer. Am Wochenende seh ich wenig Tageslicht. Unter der Woche zu viel. Ich genieße das Gefühl wie der Alkohol durch meine Venen fließt und ich meinen Körper nur noch teilweiße unter Kontrolle habe. Hemmungslos und ohne rücksicht schwebe ich über die Tanzfläche. Am Ende, die Sonne strahlt mir ins Gesicht, ich schließe die Augen und schalfe ein. Ohne ihn wäre ich schon etliche male im Nirvana aufgewacht. Ich merke nie wie ich aufwache. Nur ein verschwommenes “Nicht wieder einschalfen” dringt in meine Ohren und irgendwie schaffe ich es in mein Bett.

3 Uhr morgens. Erstmal eine Zigarette und einen Kaffee. Wach werden. Es geht ja bald wieder ans vortrinken.